Polarpost

Polarpost

Für Langzeitforschungsprojekte wie das Karupelv Valley Project stehen nur in sehr begrenztem Umfang Zuwendungen von offizieller Seite zur Verfügung. Zur Finanzierung der Expeditionen bietet das Projekt daher Interessenten die Möglichkeit an, gegen einen kleinen finanziellen Beitrag Empfänger von echt gelaufener Feldpost zu werden. Während Sammler auf diese Weise zur Erforschung bedrohter Ökosysteme beitragen, erhalten Interessenten durch den nachträglichen Versand des Kurzberichtes mit den Expeditionsergebnissen sonst kaum zugängliche Einblicke in die Realität des gegenwärtigen Wandels in den nördlichen Polargebieten.

 

Polarpost für die Saison 2016 jetzt bestellen:

 

Einsendeschluss 15.06.2016

 

Rechtzeitig eingesandte adressierte Belege (Postkarten oder Briefumschläge) werden im Sommer mit nach Grönland genommen und von dort zurückgeschickt. Die Briefe mit den Expeditions- und Projektstempeln werden auf dem Rückflug aus dem Untersuchungsgebiet im Nationalpark Nordost-Grönland in einer der grönländischen Stationen (z.B. Ittoqqortoormiit, Nerlerit Inaat, Tasiilaq) aufgegeben. Von dort aus werden die mit grönländischen Marken frankierten Umschläge samt Unterschriften der Teilnehmer an die Empfänger in Europa zurückgeschickt. Bitte beachten Sie bei der Gestaltung der Belege unsere Hinweise für Sammler.

Adressierte Umschläge bitte an folgende Adresse weiterleiten:

 

Dr. Benoît SITTLER

Gartenstraße 7

D-79098 Freiburg

Tel. 0761 2033629 Fax. 0761 2033638

benoit.sittler@landespflege.uni-freiburg.de

 

 

Als Gesamtgebühren fallen pro Umschlag 12,– € an. Für treue Sammler, die zwei oder mehr Umschläge bestellen, liegen die Kosten bei 10,- € pro Umschlag. Der entsprechende Betrag ist im Voraus auf folgendes Konto zu überweisen:

 

Deutsch-Französische Grönland-Expedition

Konto 245190401

Deutsche Bank Freiburg

BLZ 680 700 24

IBAN DE71680700240245190401

BIC DEUTDEDBFRE

 

Da es im Expeditionsgebiet keinen flächendeckenden Postservice gibt, müssen Sie mit einer längeren Rücklaufzeit rechnen. Spätestens im September sollten die Belege aber den heimischen Briefkasten erreicht haben.

Karupelv Valley Project

post@karupelv-valley-project.de